X99 Gold Cup 2014

letzter Tag

Wir fahren den ganzen Tag sehr gut mit der Genua. Das erste Rennen ergibt nur Platz 9. So werden unsere Chancen auf den 3. Platz immer kleiner. Wir haben große Probleme mit dem Start und mit der Luvtonne. Diese Tonne sorgt heute bei allen Beteiligten für viel Aufregung und Unterhaltung. Dort setzt eine starke Strömung ein, so das viele Manöver mit einer Berührung der Tonne enden. Im 2. Rennen erreichen wir noch mal den 5.Platz und Mille Platz 7. Vor dem letztem Start wird über Funk die aktuelle Platzierung durchgesagt. Sehr gut. Mille hat noch 3 Punkte Vorsprung. Das Wetter soll schlechter werden und so gibt es Bahnverlängerung. Also noch dreimal den Kurs abfahren. Unser letzter Start ist durchwachsen. Mille kann es besser und liegt schon wieder 3 Bootslängen voraus. So wird das nichts mit dem Angreifen. Aber es gibt ja noch die Luvtonne und die ist heute auf unserer Seite. Am Ende der zweiten Kreuz muss Mille am Fass vorbeifahren und ist mit einer Halse hinter uns. Wir liegen an dritter Stelle. Auf der letzten Kreuz fahren wir rechts raus und kommen kurz hinter Xive an die Tonne. Wir schaffen Tonne nicht und müssen noch einen Anlauf machen. Die Verfolger sind aber weit genug weg. Wir können den 2. Platz bis ins Ziel halten. Die Frage ist wo ist Mille? Sehen können wir Sie, aber die Plätze sind schlecht zuerkennen und dann steht es im Internet.

Der Fiefdeeler wir 3. beim X99 GoldCup 2014

Eine sehr gelungene Veranstaltung, die mit einer schönen Siegerehrung endet.

3. Tag

Heute fahren wir mit der Fock auf die Plätze 2 und 5 und dann im letzten Rennen Platz 1.

2.Tag

Es gab etwas weniger Wind heute. Wir machen die Plätze 4 3 5.

1. Tag

Es sollte heute viel Wind geben und das gab es dann auch. Etwa 6-7 Windstärken bei Sonnenschein. Aber erstmal war Ausschlafen angesagt. Der erste Start war um 14:00 Uhr. Es hat uns sehr gefreut, das nichts kaputt gegangen ist. Wir hatten kleine Probleme mit einer Tonnenberührung, weil doch etwas Strom eingesetzt hatte. Der Spinnacker wollte einmal nicht hoch. Aber am Ende alles klar gegangen und so kam der 6. Platz raus. Wir sind dann in den Yachthafen Mittelmole umgezogen, wo wir die nächsten Tage liegen werden. Auch Morgen soll es wieder viel Wind, geben aber etwas weniger. Jetzt erstmal erholen.